Urlaub? Wovon eigentlich?
Jörg Tauss hat in meinen Augen eine sehr gute Rede vor “versammelter” Mannschaft im Bundestag gehalten. Versammelt heißt hier gefühlte 30 Leute. Und das auch noch bei wichtigen Themen. Da ist der Urlaub weitaus wichtiger. Da frage ich mich, was und wie es mit dem Begleitgesetz zum Vertrag von Lissabon gehen soll!
Ungeachtet dessen möchte ich die Rede nicht vorenthalten!
Deppen-Mail
Die GroßKotzrigen GroKo verlangt Vertrauen. Vertrauen in ein Projekt immensen Ausmaßes in jeglicher Hinsicht. Ein Projekt, wo Firmen abspringen und lieber etwas Eigenes versuchen zu realisieren oder gar realisiert hatten. Wieso sollte ich dieser GroKo vertrauen? Nach Vorratsdatenspeicherung, ELENA, PKZ Steueridentifikationsnummer, BKA-Befugniserweiterung, Online-Durchsuchung und Internet-Zensur soll man gerade der GroKo Vertrauen in das Projekt DeppenDe-Mail entgegen bringen? Das ich nicht lache!
Wer vertraut schon einen möglichen Überwachungsmechanismus aus Staat und Wirtschaft? Um es noch einmal ins Gedächtnis zu rufen verweise ich noch einmal auf einen zusammenfassenden Beitrag vom Februar auf meinem Blog:
War klar, dass das Bürgerportal-Gesetz so schnell intern im Kabinett beschlossen wurde. Und bisher haben sich meine Unkenrufe alle Male bestätigt. Hier ist also die neue De-Menz (Deutsche Email Mit Eingebautem Nachrichtendienst Zugang), ähh ..De-Mail!
Kommen wir also zu den Fakten.
- De-Mail kostet Porto, denn nach “Berechnungen des Bundesinnenministeriums soll De-Mail jährlich zwischen 1 Milliarden und 1,5 Milliarden Euro einsparen, die sonst für den Versand ausgegeben werden“. Und damit die Einsparungen gegenfinanziert werden können: “Für den Versand und die Bestätigigung muss er Porto bezahlen.”
Geile Logik, muss ich schon sagen! Was machen die mit den von unseren Steuergeldern eingesparten Milliarden, plus den neuen Portogebühren?- De-Mail kostet mindestens Einrichtungsgebühren, wenn nicht sogar Grundgebühren: “Jeder Bürger, der sich eine kostenpflichtige De-Mail-Adresse zulegt, kann vertrauliche und verschlüsselte Mails verschicken und empfangen.“
- De-Mail verschlüsselt erst ab dem Provider. Ergo, die vertraulichen und zu verschlüsselnden Daten wandern ungeschützt vom Router zum Mail-Provider. Ist klar, denn sonst könnte man gar nicht bei Straftaten die Daten auswerten. Somit kann immer noch sich eingeklinkt werden. Sei es der Staat oder schadhaftes Gewürm auf den Rechnern von Infizierten – den Schutzlosen! Die Mail muss immerhin vom Rechner bis zum Mailserver des Providers – das ist ein langer Weg. Der Satz sagt eigentlich schon alles: “De-Mail unterliegt den gesetzlichen Rahmenbedingungen der elektronischen Kommunikation. Das heißt, das Mitlesen von Inhalten ist grundsätzlich nur nach entsprechender richterlicher Anordnung möglich, wie es auch bei Papierpost der Fall ist. Ansonsten wird die gesamte Kommunikation und Datenablage standardmäßig vom Provider verschlüsselt.” Also ist Mitlesen möglich und erwünscht. Ich glaube kaum, dass stinknormale Postkarten nachvollziehbar sind .. das nenne ich einmal eine vertrauensvolle Leistungsbeschreibung eines kostenpflichtigen Verschlüsselungsdienstes. Ich kann mir gar nicht ausmalen, wer so blöd sein sollte …
- Die privaten Schlüssel zur Signierung und Verschlüsselung liegen nicht in der Hand des Nutzers, sondern in der Hand des Providers und des Staates bzw. der ausführenden und organisierenden Behörde. Insofern kann von gesicherter Vertraulichkeit und Integrität keine Rede sein. Ich bin mal gespannt, wie schnell auf einmal eine dieser verschlüsselten Mails oder Daten von ganz alleine sich entschlüsselt, nur weil ein richterlicher Beschluss in der Luft herumgewedelt wird. Und vor allem: welcher Art richterlicher Beschluss, sprich welcher Straftat, erlaubt es das?
- Wer seine De-Mails auf Grund von Internetproviderwechsel, Mailproviderwechsel, Sperrung, Abwesenheit usw. nicht abholt, der verpasst somit auch die verbindlichen Zustellfristen von Rechtsbescheiden, Dokumenten, Behördenbescheiden, Mahnbescheiden, Bußgeldbescheiden, Falschparktickets usw. Bei der Post kann ich jemanden dazu beauftragen, dass jemand in Abwesenheit meiner Person meine Post liest und mich informiert. Wer wird also diese “vertrauliche” Mailadresse anderen zur Einsicht bzw. zur Verfügung stellen, mit der verbindliche Einkäufe, Nachweise und anderes Gedöns angestellt werden können? Na?
- Gemäß §25 der Verordnung erhält das BMI in meinen Augen Ermächtigungen, bestimmte Paragraphen umgestalten zu dürfen – unabhängig vom Bundesrat. Ein Schelm, der daran denkt, dass die freiwillige De-Mail auf einmal zur Pflicht werden lässt. Weitere Hintertürchen sind in dem Text nicht nur unscheinbar auffindbar. Wer lesen kann, der ist im Vorteil!
- Hat sich schon einmal jemand über die Langzeitarchivierung Gedanken gemacht? jetzt hab ich ein amtliches Papier in einem Ordner im Schrank. Dann habe ich ein Dokument auf der Festplatte. Nur das Dokument ist signiert, der Ausdruck aber nicht. Was passiert beim Datenverlust?
Hab ich noch etwas vergessen? Mit Sicherheit! Aber allein diese Punkte schüren bei mir den inneren Drang ganz weit Abstand vor der De-MenzMail zu nehmen. Da “vertraue” ich ja lieber Google, als den Mist hier.
Mich würde mal wirklich interessieren, wie die Befürworter aus behördlicher Sicht von “damals” jetzt darüber denken. Ist das immer noch eine tolle Sache und verhilft zu weniger Bürokratie? Wenn ja: ist es das wirklich wert? Würdet ihr dafür bezahlen wollen? Wird es Bürokratie einsparen? Wird es Ressourcen einsparen? Wird es auch für Jahrzehnte funktionieren – sprich die Dokumente weiterhin existieren, wie bei Papier inkl. Datensicherheit und Sicherung?
Apropos: Interessant wird es, wenn Trojaner die gültigen De-Mailadressen an Spamschleuder-Server und Botnetze schicken. Die kommen mit Sicherheit an und ich glaube kaum, dass dort Filtermechanismen seitens der Provider arbeiten dürften, denn sonst könnte ja ein wichtiger Bescheid versehentlich als Spam eingestuft werden. Sprich, je mehr ich drüber nachdenke, umso mehr Kritikpunkte an diesem System finde ich – obwohl, zugegebenerweise habe ich bisher kein gutes Haar dran gelassen, weil es kein gutes Haar gibt!
Es soll ja noch Leute geben, die immer noch eine lebenslange ePost-Adresse besitzen. Ich hoffe irgendwann werden solche Politiker und Wirtschaftslumpis vom Darwinschen Realismus eingeholt.
@Fenrir
Du bist hier nicht erwüscht. Persona non grata, wie der Franzose sagt. Geh in Deine Höhle, suhle Dich in Deiner Selbstverliebtheit, fluche über mich oder stirb einfach an frühem Herzversagen. Mir egal was Du tust. Nur:
Hier werden auch weiter Deine Kommentare einfach gelöscht, völlig egal ob Du via Anonymisierungdienst kommst oder nicht. Und wenn Du in Deiner vielschichtigen Armut wirklich nichts anderes im Leben hast als über mich beim Grillen zu reden, dann sei Dir das gegönnt. Du solltest ohnehin die Dir statistisch verbleibende kurze Restlebenszeit irgendwie nutzen. Und sei es, über mich zu fluchen. Aber mach das bei Dir und nicht hier.
Es ist jedoch – so viel muss ich zugeben – amüsant zu erleben, wie tief ich Dich treffe. Wie sehr Du von meiner puren Existenz angewidert bist, angesichts der Tatsache, dass ich ein glückliches Leben führen kann und Du nur existierst. Aber hey, jeder ist seines Glückes Schmied, nicht wahr? Grüß Deine Frau & den Nachwuchs.
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Nachtrag: Irgendwie ist Merkbefreit hier noch zu wenig: 3 Kommentarversuche, 2x als Fenrir und einmal als d sprechen irgendwie für sich. Oh Gott, wie tun mir solche Menschen leid.
I own one by myself
90 Euro habe damals dafür bezahlt. Und es ist kaum größer als das Medium, für das man es verwendet. Der Akku hält 20 Stunden und mit einer Mignon + Akku komme ich auf fast 60h Genuss. Akku-Laufzeit, Haptik, Stabilität, da liegt es meinem iPhone gegenüber weit vorne… nur das Display ist etwas klein, dafür hat es eine Fernbedienung im Kopfhörerkabel. Es hat ein Vollmetall-Chassis und ich nutze es tatsächlich noch. Zum Beispiel für viele meiner Hörbücher, wenn ich mal keine Laune auf mp3 habe. Ich bin, was das angeht, Nostalgiker. Read more…
Gute und weniger gute Ideen…
Gestern habe ich noch geschrieben, was ich von der Idee halte, Deutschland könnte aus der schlechten Idee der Abwrackprämie noch eine gute Information gewinnen, da kommt heute die FDP um die Ecke.
Nach einem Artikel auf derwesten.de fordert der Berliner Spitzenkandidat Lidner, man müsse den Regelsatz H-IV um 30% senken, weil viele Menschen keine Lust auf Arbeit haben.
Keine Lust auf Arbeit für einen Euro die Stunde oder was meint die Nase?
Ich glaube, hier will ein FDP-Kerlchen unbedingt in die große Presse und weil ihm nichts besseres einfällt und noch berauscht von der Europawahl, verläßt so ein weniger sinnvolles Gebrabbel sein Hirn.
Dabei müßte doch gerade die FDP als “Partei des Kapitals” erkennen, wie wichtig insbesondere die Kaufkraft der zahlreichen Menschen ist, die im Moment schlicht keine haben – sieht man mal von der Befriedigung der zum überleben notwendigen Bedürfnisse ab. Ich müßte also umgekehrt 30% mehr zahlen.
Das würde bei denen die nicht arbeiten gehen, die Kaufkraft erhöhen. Und die Arbeitgeber müßten sich im ohnehin vorhandenen War on Talents überlegen, wie sie an ihre Arbeitskräfte kommen – und eben genau dann ein Einkommen gewährleisten, von dem man ein akzeptables Auskommen hat.
Lindner?
Ein Name, den man sich merken sollte. Der Mann hat Potential, dass Sommerloch zu füllen.
(@den Blogger, der nicht genannt werden will: Wieso muss ich sowas eigentlich bloggen? Wäre das nix für die PDL und ihr selbsternanntes Sprachrohr, Dich?)
“Pferdekutschen-Hersteller verklagen Autohersteller auf Abgabe”
Das Urheberrechtssystem läuft gewaltig aus dem Ruder. Immer mehr Forderungen, Drohungen, in Massen abgefertigte juristische Züchtigungen, präventive Strafzahlungen, hochgeheime dennoch für alle bindende zwischenstaatliche Verträge, Ausweitung der Zensursula-Sperren, Aufhebung der Unschuldsvermutung und der Gewaltenteilung. Und weil der Kropf an der Geißel der Gesellschaft noch nicht voll ist, will man für “journalistisch hochwertige” Leseware auch noch im Internet pauschal abkassieren.
Geht ja wohl gar nicht, dass einfach wild und frei zitiert wird, ohne dabei einen Obolus an den SchreiberlingVerlagVerwerter abzudrücken. Wobei ich mich frage, wieso sich da der Axel-Springer-Verlag überhaupt zu Wort meldet – journalistisch hochwertig? Die BILD-Zeitung? Der Verlag, der das größte Desinformationsmedium Deutschlands betreibt? Der Verlag, der verantwortlich ist für die größte Volksverdummung in der Geschichte der Menschheit? Nicht auszudenken, was passieren würde, wenn der Durchschnitts-IQ des Bundesbürgers 10 Punkte über dem eines Toastbrotes liegen würde. Das darf natürlich nicht sein!
Soll nun der gemeine Bürger mitunter wieder in die Tasche greifen? Nach dem GEMA-Mist und den Urheberrechtsabgaben auf fast jeden Gegenstand in und auf meinem Arbeitsplatz nun solch eine geistige sinnfreie Umnachtung?
Kommen nun langsam alle aus ihren Löchern und wittern das Geschäft direkt und indirekt mit den Zensursula-Sperren? Vorher der Heidelberger Appell, die Kampagne der FAZ, Mr. Hubert Burda in der FAZ … da kann einem nur übel werden bei solch einem Gesülz.
Google? Hallo? Wäret Euer Gnaden so freundlich und dreht den Heinis mal für ein paar Wochen den Ranking-Saft ab? Mich würde brennend interessieren, was die Internet-Langschläfer, die es verpasst haben ein geeignetes funktionierendes und interessantes Geschäftsmodell zu entwickeln, auf eine Blockade eurerseits antworten würden!
Über den Blogger, der nicht genannt werden will…
#epic #fail
Schünemann, der Held.
Oder wie Fefe schreibt:
Den Schünemann hab ich ja eh gefressen. Kein anderer Innenminister vereint wie er sinnlosen Aktionismus, grenzbescheuerte Vorschläge und wie sich an diesem grandiosen Bild hier zeigt vollständige Inkompetenz auf sich. Au weia. EPIC FAIL. (Danke, Olaf)
Und DIE beschützen uns vor den Terroristen, Kinderschändern und Falschparkern.
Shoot-Out!
Der Banger und der Blogger, der nicht genannt werden will, möchten sich im Moment nicht so ganz auf eine einheitliche Linie einigen.
Ersterer hätte gerne, dass man Wert auf die Ausgestaltung Sprache in Wort und Bild legt. Letzterer nicht, vertritt er die Auffassung, dass die sprachliche Ausdrucksfähigkeit niedriger als der Inhalt zu bewerten sei. Read more…
Was Opel und die Musikindustrie teilen…
Treffende Analyse beim Herrn Edler,
damit Lesetip:
Herr Gorny behauptet, die Musik sei gut. Opel sagt das von seinen Autos auch.
CDU-Neusprech
Die CDU ist ja erst neulich hier im Blog damit aufgefallen, dass sie mit Kritik umgeht, in dem sie sie ignoriert. Wir reden nicht drüber, dann ist schon alles okay. Und genau den Kurs verfolgt sie weiter, diesmal geht es um Afghanistan.
Und so erfahren wir unter der Überschrift “Bundesregierung fordert Ende der Debatte“:
“Wir führen dort einen Stabilisierungseinsatz aus und es ist wahr, wir sind in Kampfsituationen, insofern ist das auch ein Kampfeinsatz.” Er weigere sich aber von Krieg zu sprechen, denn das sei es, “was die Taliban wollen. Sie wollen, dass wir von Krieg sprechen, dann sind sie Kombattanten und können auch berechtigterweise auf uns schießen. Aber sie sind Verbrecher, sie sind Terroristen und es ist kein Krieg”, sagte Jung.
Ja ja, die bösen Taliban. Und genau dieser unsägliche Absatz wird mit einem absoluten Hammer eingeleitet:
Im ZDF-Morgenmagazin sagte der CDU-Politiker, es sei “unverantwortlich” eine Diskussion darüber zu führen, ob sich deutsche Soldaten in Afghanistan im Krieg befänden.
Lieber KriegsVerteidigungsminister Jung,
es ist unverantwortlich NICHT darüber zu sprechen. Es ist unverantwortlich Ihr Neusprech still hin zu nehmen. Und Ihre Art der Diskussion beweist: Wir sind im Krieg und sie tun alles, um das zu vertuschen. Das Wesen unserer Demokratie ist es auch, dass wir das Recht haben uns über alles Gedanken zu machen und diese zu äußern. Und auch, einen durch die Regierung Merkel und von Ihnen “legitimierten” Krieg als solchen zu erkennen und zu brandmarken. Und unser Recht ist es sogar, laut dagegen aufzubegehren.
Über die Mittel müssen wir reden, nicht jedes scheint uneingeschränkt gerechtfertigt. Aber Proteste wie die am Dienstag im Paul-Löbe-Haus sind Ausdruck lebendiger Demokratie und Sie und das Merkel werden damit leben müssen. Wie wir leider im Moment mit Ihnen und ihrer unerträglichen Rhetorik leben müssen!
P.S.: Herr Jung, Verbrecher werden verhaftet, einem Gericht zugeführt und in einem rechtstaatlichen Prozess dann verurteilt, wenn ihre Schuld bewiesen ist. Sie werden nicht von der Bundeswehr erschossen. Simple as that.
Deutschland: Aus Dummheit lernen?
Ich halte die Abwrackprämie aus einer Reihe von Gründen für den totalen Schwachsinn – der uns noch teuer zu stehen kommen wird. Und trotzdem könnte Deutschland eine wichtige Lehre ziehen:
Der “Erfolg” der Abwrackprämie steht ausser Frage, verschiedene Quellen berichten, der Autoabsatz sei um bis zu 40% gegenüber dem Vergleichszeitraum angestiegen. Der Vergleichszeitraum ist der Vorjahresmonat, also letztes Jahr, als die Krise doch noch gar nicht so deutlich war
Und die Lehre, die wir aus der Dummheit mit Namen “Abwrackprämie” ziehen könnten? Natürlich die, dass eine Stärkung des Binnenmarkts über eine Stärkung der Kaufkraft herbeigeführt werden kann: Haben die Leute mehr in der Tasche, geben sie mehr aus. Eine Win-Win-Situation.
Genau die verhindert Deutschland aber mit beständig sinkenden Netto-Einkommen und einer unfairen und sehr hohen (Steuer-)Belastung seiner eigenen Bürger – während man noch immer auf den Export hofft. Oder wahlweise Banken, selbst in den Ruin steuernde Unternehmen oder Unternehmen die auf Papierkataloge im Zeitalter des Internets setzen rettet.
Wer also traut sich aufzustehen, die richtigen Fragen zu stellen und eine Korrektur des Kurses zu fordern?


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